Mülltonne aus der Zukunft: Hält Gerüche fern

Anonim

Wir mögen keine Mülltonnen. Sie sind meistens stinkend und undicht. Man muss die Mülltonne so oft rausputzen, dass es am Ende nervig wird. Außerdem können die Gerüche gruselig sein. Es gibt nichts Schlimmeres, als von der Arbeit nach Hause zu kommen und zu realisieren, dass das erste, was Sie riechen, Ihr Müll ist. Sicher, dies ist eine Lektion, die wir uns öfter zu Herzen nehmen und unseren Müll leeren können, aber trotzdem muss etwas getan werden, um das Leben leichter zu machen, richtig? Die Minus-Mülltonne ist keine Science-Fiction-Sache und lässt Ihr Zuhause großartig riechen!

Die Mülltonne Minus wurde vom türkischen Designer Cem Tutuncuoglu entworfen. Es ist ein Mülleimer aus der Zukunft, der sicherstellt, dass keine schlechten Gerüche Ihr Zuhause verschmutzen. Zuerst wird ein antibakterielles UV-Licht auf den beleidigenden Abfall gerichtet, und dann wird der Abfall eingefroren, bis er ausgeworfen werden muss. Das Bullauge oben zeigt Ihnen den Status des technologischen Behälters an. Unser einziges Problem bei diesem Ding ist, dass es viel Energie zum Einfrieren des Abfalls benötigt. Die Verwendung eines Komposthaufens mag stinkiger sein, wäre aber umweltfreundlicher.

Es stimmt, dass stinkender Müll nervt. Wir mögen die Tatsache, dass tatsächlich zwei verschiedene Wege verwendet wurden, um die Gerüche loszuwerden. Was den CO2-Fußabdruck dieser Mülltonne angeht, so ist das etwas anderes. Wir wissen, dass das Abkühlen von Lebensmitteln und das Einfrieren viel Energie erfordert. Aus diesem Grund ist es für die meisten Haushalte nicht möglich, Müll zu haben, der den Müll einfriert. Es klingt eher nach etwas, das in industriellen Umgebungen oder in Laboren verwendet werden würde. Dennoch ist es ein faszinierendes Konzept. Wenn der Stromverbrauch gering ist, kann es sich lohnen. Die Verwendung von UV-Lichtern zum Abtöten von Bakterien ist eine gute Idee, und es ist wahrscheinlich, dass Mülleimer, die dies verwenden, bald herauskommen werden. [via Tuvie, Bilder von Cem Tutuncuoglu]